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Krisenzeiten sind Goldzeiten?

22. April 2014 K. Riotte

Die unübersichtliche Lage in der Ukraine bringt die Rohstoffmärkte kräftig auf Touren. Davon ist auch der Markt für Gold betroffen. Danach schauen wir kurz nach China und erfahren noch, was Ostern mit Gold zu tun hat. Außerdem blicken wir zurück in das Jahr 1979, weil wir da vielleicht noch eine interessante Parallele finden werden.

Viele Börsianer und “sogenannte” Experten haben die Krise in der Ukraine auf die leichte Schulter genommen. Doch jetzt fangen die Investoren an, zu reagieren. Die derzeitige Eskalation und die unübersichtliche Lage im Osten lassen immer mehr Investoren ihr Geld in sichere (oder sicher geglaubte) Häfen bringen. Ein Beleg dafür liefern derzeit die Aktienmärkte ab. Dort gibt es derzeit nur eine Richtung, nach unten (siehe Blog vom 14.04.2014).

China öffnet drittes Tor zur Einfuhr von Gold

Neben Shanghai und Shenhzen wird zukünftig auch über Peking Gold nach China eingeführt. Insider gehen davon aus, dass es der Regierung des Riesenreichs in Asien nicht gefällt, dass die Goldimporte über Hongkong so transparent und damit aller Öffentlichkeit auch sofort zugänglich sind. Bislang lief der überwiegende Anteil der Goldimporte zum chinesischen Festland über den Stadtstaat. Man habe bereits damit begonnen, Material direkt über Peking einzuführen, sagte ein nicht namentlich genannter Industrievertreter der Nachrichtenagentur Reuters. Die Mengen halten sich noch in Grenzen, da die Genehmigung, über den Hafen Pekings Gold ins Land zu bringen, erst seit dem ersten Quartal diesen Jahres bestehe, so der Mann weiter. Um die Absicht dahinter zu sehen, muss man weder Experte noch Prophet sein: je mehr Kanäle es gibt, desto spekulativer werden die Aussagen über die Quantität der Einfuhren. In 2013 wurden über Hongkong mehr als 1.000 Tonnen Gold nach China gebracht. Nach Aussage mehrerer westlicher Medien wurden darüber hinaus ca. 500 Tonnen Gold eingeführt, die nicht amtlich bekannt gegeben bzw. bestätigt wurden. Amtliche Zahlen direkt aus China gibt es nicht. Wohlwollende Medienvertreten reden von Diskretion, mir gefällt der Begriff Intransparenz besser. Entscheiden Sie selbst, liebe Leserinnen und Leser.

Bei dem Thema Gold und Ostern drängt sich der Begriff Goldhase auf.

Wenn man lange genug Statistiken wälzt, kann man auf interessante Zahlen stoßen. Seit dem Jahr 2000 stand der Goldpreis nach Ostern in 10 von 14 Fällen höher als am Gründonnerstag. Im Durchschnitt lag das Kurs-Plus in den vergangen 14 Jahren bei 0.66 Prozent (die Zahlen, gerechnet in US-Dollar, stammen von London Fix A.M.). Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, liebe Leserinnen und Leser, aber wenn solche Dinge wirklich Bestand hätten, würde ich mir jedes Wochenende Ostern wünschen. Wie hoch der Sinn solcher Statistiken ist, dürfen Sie selbst entscheiden.

Übrigens, den Rückblick schulde ich Ihnen noch: Als die damalige Sowjet-Armee 1979 in Afghanistan einmarschiert ist, verdoppelte sich der Goldpreis binnen kürzester Zeit (Jahrestief damals 216,85 USD, Jahreshoch damals 512,00 USD).

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Historischer Jahrestag beim Gold, Staatshaushalt in Deutschland und Goldleasing in China

14. April 2014 K. Riotte

Die Aktienmärkte fallen derzeit. Der US-Dollar schwächelt. Was heißt das nun für uns, liebe Leserinnen und Leser? Die ETF-Abflüsse halten weiter an und Gold erfährt eine immer stärker werdende Stabilität. Es kommt sogar noch besser. Am 10. April 2014 notierte Gold auf dem Zwei-Wochen-Hoch von 1.325 US-Dollar je Feinunze.

Vor fast genau einem Jahr begann der historische Preiseinbruch bei Gold und Silber innerhalb von nur zwei Handelstagen (bei Gold fünfzehn, bei Silber sogar achtzehn Prozent).

Seitdem hat sich der Edelmetallbereich wieder etwas positiver entwickelt. Das liegt natürlich in erster Linie an den derzeit fallenden Aktienmärkten. Der Nikkei-Index aus Japan verzeichnete letzte Woche ein historisches Sechs-Monats-Tief. Die US-amerikanische NASDAQ schaffte Ende letzter Woche sogar den stärksten Tagesrückgang seit August 2011. Aus den diversen ETF’s sind letzte Woche circa drei Tonnen abgeflossen. In der Vorwoche waren es sogar 15 Tonnen.

Die Bundesregierung plant für 2015 einen ausgeglichenen Staatshaushalt. Die Zeche dafür zahlen  Bürger und Unternehmen, also wieder mal wir alle.

Erstmals seit 40 Jahren will Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble im kommenden Jahr einen ausgeglichenen Haushalt vorlegen.  Darüber wird in den Reihen der Bundesregierung viel und oft geredet. Wie das allerdings bewerkstelligt werden soll, darüber redet keiner so wirklich gerne. Was durchaus verständlich ist, denn wer lässt sich schon gerne über gebrochene Wahlversprechen, kräftige Griffe in die Sozialkassen oder Vernachlässigung wichtiger infrastruktureller Aufgaben aus. Wie heißt es so schön in einem Beitrag des Politmagazins quer: “Die schwarze Null ist Ausdruck ökonomischer Ignoranz und einer eindimensionalen Finanzpolitik, die Zukunftsorientierung nur darin sieht, dass man Schulden abbaut, aber nicht erkennt, dass eine prosperierende Wirtschaft auch private und öffentliche Investitionen benötigt”. Dabei zitiert das Fernsehmagazin Prof. Peter Bofinger, Mitglied des Sachverständigenrates gesamtwirtschaftliche Entwicklung. Gerade der letzte Punkt, die Vernachlässigung dringend notwendiger Infrastruktur-Maßnahmen, kann uns alle noch teuer zu stehen kommen. Denn hier geht es um UNSERE Zukunft. Aber selbst wenn man das Ziel so erreichen will, muss ein best-case-Szenario eintreten. Die Wirtschaft muss weiter brummen, die Steuereinnahmen müssen weiter steigen, die Euro-Krise muss bewältigt werden und die Zinsen müssen auf Niedrigstniveau bleiben. Und all das ohne auf dem Investitionssektor sinnvoll tätig zu werden. Das, liebe Leserinnen und Leser, nennt man ein Paradoxum.

Der größte chinesische Goldhandelsplatz erlaubt in Zukunft Gold-Leasing-Geschäfte.

Die Shanghai Gold Exchange wird im zweiten Halbjahr diesen Jahres Leasinggeschäfte auf Gold erlauben. Diese Ankündigung kann man als klares Signal an westliche Banken verstehen. Was Politik und Menschenrechtler nicht geschafft haben, gelingt mal wieder der Wirtschaft. Die sinkenden Zahlen in China lassen das Riesenreich der Mitte Kompromisse eingehen, die bis vor kurzem noch undenkbar waren. Dieses Vorhaben ist eine gezielte Einladung an westliche Banken. Das Goldleasing erlaubt es Goldbesitzern, das wertvolle Edelmetall für einen vereinbarten (begrenzten) Zeitraum, zu verleihen. Laut Mitteilung der Betreiber (Quelle: Bloomberg News) will man eine Plattform errichten, um die Verträge zu standardisieren und die Transaktionskosten gering zu halten.

So weit, so gut.

Über die Kehrseite der Medaille spricht auch hier keiner gerne. Immer dann, wenn es um Goldpreismanipulationen ging, war auch die Rede von Gold-Leasing-Deals. Per Leasing können Großinvestoren günstig an große Menge Gold kommen, die dann preis-drückend auf den Markt geworfen werden. Sinkt der Preis dann, wird eben billig wieder zurück gekauft.

Klingelt es bei Ihnen auch, liebe Leserinnen und Leser, das Phänomen kennen wir alle unter dem Namen Leerverkäufe! Wir werden diese Sache weiterhin für Sie beobachten.

Unseren nächsten Blog finden Sie am Donnerstag, pünktlich zu den Osterfeiertagen.

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Was macht eigentlich unser Gold?

1. April 2014 K. Riotte

Sie haben schon richtig gelesen, liebe Leserinnen und Leser, ich meine wirklich unser Gold. Es geht um die Goldreserven der Bundesbank, die, wie wir alle wissen, immer noch in New York und Paris liegen.

Vor kurzem hat Henner Asche, seines Zeichens immerhin Deputy Head of Markets der Bundesbank in New York, der IB (International Business Times) ein paar interessante Zahlen genannt, die ich Ihnen nicht vorenthalten will. Demnach sind mittlerweile 69 Tonnen Gold nach Deutschland transportiert worden, seit die Bundesregierung die Rückholung von 674 Tonnen aus New York und Paris verkündet hat.

Wir erinnern uns noch: 2012 hat der Bundesrechnungshof bemängelt, dass die Goldreserven im Ausland nicht regelmäßig überprüft werden. Zu unserer aller Beruhigung sei nochmal auf die Worte des Bundesbank-Präsidenten von 2012 verwiesen. Jens Weidmann sagte damals: “Wir verlagern Gold nicht nach Deutschland, weil wir Zweifel haben, ob es wirklich vorhanden ist. Das Gold aus Deutschland lagert bei Partner-Notenbanken, die absolut vertrauenswürdig und sicher sind”. Trotzdem beschloss die Bundesregierung nach dem Bericht des Rechnungshofes, die Hälfte der 3400 Tonnen schweren Goldreserven zukünftig wieder in Frankfurt am Main zu lagern.

Offiziell sind 2013 insgesamt 38 Tonnen (33 aus Paris und 5 (!) aus New York) eingeflogen worden. 2014 sind es dann, wenn man den Zahlen Glauben schenken kann, 31 Tonnen des wertvollen Edelmetalls. Nicht nur Marktbeobachter fragen sich seitdem, warum die Rückhol-Aktion 7 Jahre dauern soll. Das schafft natürlich Raum für Spekulationen. Ist das Gold, das bei der Federal Reserve Bank in New York lagert, vielleicht verliehen worden und deshalb derzeit nicht verfügbar? Wenn ja, wann und wie soll es dann wiederbeschafft werden? Fragen über Fragen, leider keine Antworten von offizieller Stelle.

Henner Asche hat gegenüber der IB Times gemeint, es sei keine Eile geboten, weil man in die Lagerstellen vollstes Vertrauen habe.  Des weiteren hat er auf die hohen Sicherheitsanforderungen beim Transport hingewiesen. Das mag alles stimmen.

Die IB Times hat zu diesem Thema bei dem Zentralbank-Berater George Milling-Stanley nachgefragt. Der meinte, Transporte werden nur per Flug und bis maximal 1 Tonne versichert. Anfang März erklärte die Bundesbank dem Nachrichten-Magazin Der Spiegel auf Anfrage, die bisherigen Kosten lägen bei 600.000 Euro. Zu den Transportdetails will sich die Bank aus Sicherheitsgründen nicht äußern.

Wir werden die Sache weiterhin für Sie beobachten, liebe Leserinnen und Leser, und Sie auf dem Laufenden halten.

 

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Goldkrim(i), die Zweite

21. März 2014 K. Riotte

Im letzten Blog haben wir uns bereits mit der aktuellen Situation auf der (ja, wem gehört sie denn jetzt eigentlich) Halbinsel Krim beschäftigt. Da innerhalb einer Woche auf der großen Bühne Weltpolitik so manches passieren kann, werden wir das Thema heute (die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt) abschließen können.

Was seit letzten Freitag so alles passiert ist

Seit unserem letzten Blog, liebe Leserinnen und Leser, ist einiges passiert. Zunächst mal haben sich die Bewohner der scheinbar sehr begehrten Halbinsel mit über neunzig Prozent (das sind Wahlergebnisse, die wir noch von Stalin & Co. kennen) für eine Heimkehr in das russische Reich entschieden. Das größte Flächenland der Erde hat dann auch gleich Nägel mit Köpfen gemacht und in einer Schnellsitzung der DUMA (Russisches Parlament) alles Notwendige für den sofortigen Anschluss in die Wege geleitet. Pässe wurden verteilt, Militärbasen (friedlich) übernommen und die komplette Berichterstattung in der Region auf pro-russisch umgestellt. Das Übliche eben, gilt aber eben auch für den Rest der Welt. Die EU hält eine Krisensitzung nach der anderen ab, die Ergebnisse halten sich in Grenzen. Einreisesperren sollen verhängt werden, der Personenkreis steht noch nicht fest! Konten sollen eingefroren werden, auch hier noch keine konkreten Angaben! Die USA verhalten sich ähnlich. Krisenmanagement sieht anders aus. Interessant waren diese Woche die Aussagen, die E.on-Chef  Johannes Teyssen gegenüber dem Spiegel gemacht hat. Er geht davon aus, dass alles so bleibt, wie bisher. Und wissen Sie was, liebe Leserinnen und Leser, ich glaube oder befürchte, dass der Mann recht hat.

Gold als Fluchtburg auch für Staaten, und wieder sind wir in Russland

Bisher war es so, dass Sparer, und hin und wieder auch mal Investoren, Gold als Fluchtburg in unsicheren Zeiten genutzt haben. Doch mittlerweile ist auch hier ein Wandel festzustellen. Die Zahl der Staaten (wir reden hier über komplette Volkswirtschaften), die ihre Goldreserven systematisch ausbauen, wird immer größer. Als Motiv wird wohl das Streben nach Unabhängigkeit von der Weltleitwährung US-Dollar am wahrscheinlichsten sein. Da lohnt sich, um beim Thema zu bleiben, wiederum ein Blick nach Russland. Denn das Riesenreich steht an der Spitze der Staaten, die auf das wertvolle Edelmetall setzen. In gut informierten Kreisen geht man davon aus, dass die Russische Zentralbank in den vergangen zwölf Monaten etwa zwei Millionen Unzen erworben hat. Damit würde sich der gesamte Goldbestand auf etwa 33 Millionen Unzen erhöhen. Das sind umgerechnet 1035 Tonnen Gold. Eine komplette Loslösung vom US-Dollar ist auch in Russland (noch) keine Option, aber der Weg und die Richtung sind schon erkennbar. Wenn sich der Rest der Welt wider Erwarten mal einig sein sollte und kräftig an der Schraube Sanktionen dreht, würde das Moskau empfindlich treffen. Es würde bedeuten, dass das Land sich aus dem westlichen Finanzsystem verabschieden müsste. In dem Fall kann Gold eine Option sein, Handelsbeziehungen weiterhin aufrecht zu halten. Als wichtiger Goldproduzent hat Russland ein ureigenes Interesse, Gold als Zahlungsmittel zu etablieren.

Wer macht noch beim Goldrennen mit?

Auch hier sind Parallelen zu erkennen: der nächste große Player ist die Türkei. Auch die Regierung in Ankara hat zum Westen nicht gerade ein unkompliziertes Verhältnis. Was die Regierung dort von dem in Westen sehr geschätzten Wert Meinungsfreiheit hält, hat sie diese Woche deutlich gemacht: Der Nachrichtendienst TWITTER wurde seit gestern landesweit abgeschaltet. Der Goldschatz am Bosporus wird auf über 15 Millionen Unzen taxiert. Auch Südkorea, Kasachstan und die Ukraine sind mit im Rennen. Wobei sich vermutlich niemand wundert, dass Letztgenannte Ihr Gold sicherheitshalber in die Vereinigten Staaten ausgeflogen haben.

Was lernen wir daraus?

Bisher dachten wir immer, dass Gold was für Sparer, Anleger, Sammler und (ab und an auch mal) Investoren ist. Mittlerweile lernen uns die Zeitläufte, dass auch ganze Staaten (zumindest die, die dem US-Dollar nicht mehr trauen) dem Edelmetall verfallen sind. Dem Goldpreis wird das gut tun. Daher auch unsere Empfehlung an Sie, liebe Leserinnen und Leser: Wenn Sie kaufen wollen, ist jetzt ein denkbar guter Zeitpunkt.

 

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Goldkrim(i)

13. März 2014 K. Riotte

Am kommenden Sonntag wird alle Welt auf die Halbinsel Krim blicken. Die Bewohner sind zur Abstimmung über ihre territoriale Zugehörigkeit aufgerufen. Die Hintergründe und Zusammenhänge, auch und vor allem im Bezug auf den Goldpreis,  lesen sie hier bei uns …

Das, meine lieben Leserinnen und Leser, hatten wir auf dem europäischen Kontinent auch schon lange nicht mehr: Eine Bevölkerungsgruppe bestimmt per Wahl ihre territoriale Zugehörigkeit.

Im Normalfall wird es nach der Ausrichtung von olympischen und para-olympischen Spielen, gerade im Winter, recht ruhig in den jeweiligen Austragungsländern. Nicht so im Russland des Präsidenten Putin. Die “Krim-Krise” hält derzeit die Welt in Atem.Wir alle haben die aktuelle Krise verfolgt. Ob dieses Referendum mit dem Völkerrecht in Einklang steht, oder nicht, müssen andere entscheiden. Fakt ist aber auch, dass wir alle gedacht haben (der Autor dieser Zeilen inbegriffen), dass so etwas vor unserer eigenen Haustüre eigentlich nicht mehr passieren kann. Wir haben uns wohl selbst viel zu lange in Kerneuropa eingeredet, dass eine Eskalation von diesem Ausmaß uns für alle Zeiten erspart bleiben wird. Und wieder einmal belehrt uns die sogenannte Krisendiplomatie der Unterhändler, Außenminister und Regierungschefs innerhalb der Europäischen Union eines besseren. Fazit? Es gibt wohl innerhalb der Vereinigten Union noch viel zu tun. Wenn unser starker Partner USA sich bewusst zurückhält und uns das Handeln überlässt, haben wir wohl noch viel Luft nach oben. Die Europäische Union sollte, statt uns Bürger mit immer neuen Vorschriften zu drangsalieren, endlich Strukturen schaffen, die ein schnelles politisches Handeln ermöglichen und gewährleisten. Da muss auch über Verantwortlichkeit und Kompetenzen nachgedacht werden. Die Menschen, die auf dem Maidanplatz gestorben sind, hätten es verdient.

 Vergleich: Gold und Aktien

Am Mittwoch dieser Woche stand der Goldpreis bei 1.358 US-Dollar. Seit Jahresbeginn hat er danach gute dreizehn Prozent zugelegt. Im gleichen Zeitraum büßte der DAX knappe drei Prozent ein. Somit hat der Goldpreis seit dem Jahreswechsel die bessere Performance abgeliefert. Es ist kein Geheimnis, dass Gold einmal mehr von der Unsicherheit an den Finanzmärkten profitieren konnte. Viele Analysten sind mittlerweile der Meinung, dass die Stimmung auf dem Goldmarkt sich zukünftig ins Positive drehen wird.

Welche Auswirkungen wird das Referendum am Sonntag haben?

Zunächst einmal sind sich alle einig, dass wir es hier mit einer sehr schweren Krise zu tun haben. In solchen Fällen haben (das kann man auch in der historischen Betrachtung sehen) die Menschen immer wieder Unternehmensanteile gemieden und sich den (soliden) Edelmetallen (vor allem Gold) zugewandt.

So meinte etwa der Kitco-Analyst Jim Wyckoff in einem Interview mit dem Sender CNBC: “Der Aufschwung bei Rohstoffen und Edelmetallen hat gerade erst begonnen. Die Vergangenheit zeigt, dass es eine Menge Luft nach oben gibt.”

In dem Fall kann sich der Autor Mr. Wyckoff nur anschließen. Derzeit ist ein verdammt guter Zeitpunkt, bei Gold (und anderen Edelmetallen) nachzulegen. Und wenn Sie es noch nicht getan haben, warum nicht jetzt einsteigen. Es lohnt sich in jedem Fall.

In dem Sinne, eine schöne Woche und viel Erfolg!

 

 

 

 

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Gold kaufen …

7. März 2014 K. Riotte

… zwei Gründe, liebe Leser, warum Sie jetzt unbedingt Gold kaufen sollten. Und ein Fazit, über das wir alle mal nachdenken sollten.

 1. Grund: Papiergeld verfällt immer mehr und führt zur Enteignung des Sparers

Wenn wir uns gemeinsam die Situation seit der letzten großen Finanzkrise im Jahr 2008 ansehen, müssen wir feststellen, dass Papiergeld immer mehr an Wert verliert. Wir könnten jetzt über ganze Volkswirtschaften und Großkonzerne reden, machen wir aber nicht. Wir reden jetzt mal über Sie, liebe Leser. Menschen, die ein kleines bis mittleres Vermögen zusammen gespart (und erarbeitet!) haben. Falls es Ihnen so geht, wie dem Autor dieser Zeilen, dann haben Sie vermutlich auch jegliches Vertrauen in das derzeitige (und weltweit etablierte) System des (ungedeckten) Papiergelds verloren. Und mit jeder Systemkrise (man nennt das wirklich so), jedem Bailout (wörtlich übersetzt “aus der Klemme helfen”) und jeder (mindestens Milliarden kostenden, man gönnt sich ja sonst nichts) Rettungsaktion wird die Situation immer schlimmer. Die Schulden steigen und steigen, und der Wert unserer Währungen verwässert Tag für Tag mehr. Aus dem Nichts werden große bis größte Summen künstlich geschaffen. Politiker haben viele schöne Begriffe für diesen Zustand gefunden. Klartext sieht anders aus. Ich nenne das hier einfach mal Enteignung des Sparers. Wer sein Erspartes in der Situation noch sicher und wert stabil anlegen will, kommt an Gold (und anderen Edelmetallen) nicht mehr vorbei.

2. Grund: Lohnt sich die Flucht in die Sachwerte? Ein klares NEIN!

Die berühmte Flucht in die Sachwerte (Immobilien und Aktien) ist auch keine Lösung, da sie mit massiven (teilweise massivsten) Risiken daher kommt. In Zeiten anziehender Inflation mag es hier einen Wertzuwachs geben, allerdings fängt das bei weitem nicht die Risiken auf, die mit solchen Anlage- und Sparmodellen einher gehen. Bei Aktien droht im Extremfall der Totalverlust, bei Immobilien rate ich Ihnen einen Blick in verschiedene Foren. Was ehemals gutgläubige Immobilienbesitzer dort zum besten geben, ist eigentlich ein Fall für die Justiz. Eine volkswirtschaftliche Regel besagt zwar, dass in inflationären Zeiten Unternehmensgewinne und Börsenwerte steigen. Vergessen wird aber gerne, dass die Gewinne bei weitem nicht mit den Inflationsraten mithalten können. Außerdem schadet dauerhafte Inflation auf lange Sicht auch den gesündesten Firmen. Erschwerend kommt hinzu, dass Immobilien aufgrund der niedrigen Zinslage zum Teil heillos überbewertet sind. Das wird auf Dauer so nicht weiter gehen. Die Banken werden über kurz oder lang die Zinsen anheben müssen, was natürlich im Umkehrschluss zu einer Verringerung der Nachfrage führen wird.

Fazit: Gold und Silber ist doch lohnenswerter, als so Mancher uns klarmachen will.

Im Gegensatz zu dem Vorgenannten gilt für Gold (und natürlich auch für Silber): In fast allen Kulturen, die wir kennen, hat sich Gold als besonders wertvolles, hochwertiges und (vor allem) langlebiges Gut bewiesen. Wenn Sie also gutes Geld (und nichts anderes ist Gold schließlich) haben wollen, kommen Sie um Gold nicht umhin. Die Historie der Menschheit ist voll von Geschichten, in denen (gerade in schlechten Zeiten) ganze Familien froh waren, dass sie wenigstens noch ein paar Goldprodukte im Haus hatten. Daher die einzig mögliche Schlussfolgerung: Investieren Sie einen Teil Ihres Ersparten in Gold und Silber. Wenn Sie sich einmal die derzeitigen Preise ansehen und die Preisentwicklung der letzten Jahre beobachten, werden Sie feststellen: Es lohnt sich, gerade jetzt!

 

 

 

 

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Das waren noch goldene Zeiten …

28. Februar 2014 K. Riotte

… als die Goldmark noch als Garant für Stabilität galt. Heute, liebe Leser, werden wir uns ein wenig mit der Vergangenheit des Goldes beschäftigen. Dabei werden wir lernen, dass auch an kleinen Orten Dinge passieren können, die die Welt veränderten. Außerdem sollten wir alle etwas gelassener werden und ein Zitat des großen Adam Smith darf auch nicht fehlen.

Viele glauben, Gold stünde erst seit der Finanz- und Wirtschaftskrise von 2007 im Fokus der Öffentlichkeit. Das ist ein Trugschluss. Ein Blick in die Historie beweist, dass sich Gold schon immer bei den Menschen größter Wertschätzung erfreute. In Rom zum Beispiel wurden bereits 5000 Jahre vor unserer Zeitrechnung Münzen aus Gold geprägt. Gold galt mehrere Jahrtausende (!) als offizielles Zahlungsmittel. Erst um das Jahr 1300 unserer Zeitrechnung wurde es langsam von Papiergeld (beziehungsweise, was man damals darunter verstand) abgelöst. Papiergeld wurde zwar mehr und mehr zum gängigen und gebräuchlichen Zahlungsmittel, allerdings blieb Gold nach wie vor wichtiger Player in den Segmenten Zahlungsverkehr und monetäre Zusammensetzung und Anordnung der Finanzsysteme. Und das weltweit, liebe Leser!

Bretton Woods und was dort so alles passiert ist … und was wir daraus lernen sollten!

Bitte anschnallen, liebe Leser, wir machen jetzt einen etwas größeren Zeitsprung. Zunächst mal die Lokalität: Bretton Woods ist der südöstlichste Teil der Stadt Carroll im US-Bundesstaat New Hampshire. Dort leben etwas mehr als 600 (!) Menschen. Die sind allerdings mächtig stolz auf die weltberühmte Konferenz von 1944, zeigt sich doch, dass es nicht immer große Ort und viele Menschen braucht, um Geschichte zu schreiben. Der wesentlichste Bestandteil des Bretton-Woods-Vertrages war der sogenannte White Plan. Im dessen Kern stand die US-Währung, zu der alle anderen Währungen ein fixes Wechselverhältnis hatten.  Außerdem wurden auf dieser Konferenz die Grundlagen für die spätere Gründung des Internationalen Währungsfonds (IWF) gelegt. Der IWF hatte die Aufgabe, die Umsetzung des Abkommens zu überwachen. Ausführende Organe waren die Weltbank und die Internationale Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (IBRD). Beim Begriff Wiederaufbau klingelt es wohl bei den meisten von uns. Trotz der Verbrechen, die Deutschland im WK II begangen hat, wurde uns die Hand ausgestreckt und großzügig geholfen. Es lohnt gerade in unseren heutigen Zeiten, daran mal wieder zu erinnern. Vor allem, wenn man bedenkt, wie wir heute in der EU und insbesondere in der Euro-Zone miteinander umgehen. Um einen Satz des Gründers der Nationalökonomie, Adam Smith (Schottland, 1723 bis 1790), abzuwandeln: Alle profitieren, wenn einige etwas gelassener und besonnener (und klüger) reagieren würden.

Was hat denn das alles, bitteschön, mit Gold zu tun?

Nun, liebe Leser, bis zur Weltwirtschaftskrise gab es nur ein Internationales Wechselkurssystem, den Goldstandard. In Bretton Woods wurde festgelegt, dass ein Unze Feingold (31,104 Gramm Gold) genau dem Wert von 35,00 US-Dollar entsprach. Hochgerechnet auf einen Barren von 1 KG wären das knapp über 1.100,00 US-Dollar. Wohl dem, der damals schon so weise war, sein Geld in Gold anzulegen.

Und vielleicht ein Grund, drüber nachzudenken, es wieder zu tun, oder?

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Gold wieder im Aufwind?

21. Februar 2014 K. Riotte

 GoldbarrenDer Goldpreis hat in 2014 um über zehn Prozent zugelegt. Die Nachricht der Woche liefert aber wieder mal China. Das Riesenreich der Mitte hat Indien als größten Nachfrager des wertvollen und seltenen Edelmetalls abgelöst.

Einen wesentlichen Anteil daran dürfte die steigende Nachfrage in China haben. Die Chinesen haben nach Jahrzehnten Indien als Nummer eins im Sektor Goldnachfrage abgelöst. Ein weiterer Grund, da sind sich alle Experten einig, ist die aktuelle Schwäche des US-Dollar. Gold wird immer noch in US-Dollar gehandelt. Das führt dazu, dass man außerhalb des Dollarraums verstärkt in Gold investiert. Ein weiterer Punkt ist die physische Nachfrage nach Gold, die nach wie vor ungebremst aus China kommt. Der Begriff physisches Gold wird seit diesem Jahrhundert benutzt. Es soll eine Abgrenzung zu allen Geschäften mit dem Edelmetall sein, die derivaten Charakter haben.

China neuer Tabellenführer

Die Goldnachfrage ist in China wieder gestiegen, so dass man jetzt sogar den derzeitigen Tabellenführer Indien überholt hat. Egal ob Schmuck, Münzen oder Goldbarren, die Nachfrage stieg seit dem Jahr 2012 um 32 Prozent. Diese Zahlen sind keine Eigenwerbung der Volksrepublik China. Sie stammen von dem renommierten Weltverband der größten Goldproduzenten mit Sitz in London.

Während in China die Nachfrage nach Gold in Richtung der 1400-Tonnen-Marke geht, waren es in Indien im Jahr 2013 nicht ganz 975 Tonnen. Bemerkenswert, da Indien seit den 50er Jahren immer der wichtigste Markt war. Hauptgründe für den chinesischen Aufschwung liegen in der schnell wachsenden Mittelschicht, zunehmendem Wohlstand (mittlerweile auch auf breiter Front erkennbar) und dem Mangel, eigenes Geld anderweitig zu verwerten.

Warum konnte China an Indien vorbei ziehen?

Daran dürfte die indische Regierung nicht ganz unbeteiligt sein. Sie hat seit geraumer Zeit massive Maßnahmen zur Eindämmung der Goldkäufe ergriffen. Aus Sicht der Regierung ist das auch vernünftig, denn die Goldimporte waren maßgeblich für das wachsende Leistungsbilanzdefizit verantwortlich, da die Importe damit die Exporte deutlich überstiegen. Die lange Vormachtstellung Indiens hing auch mit religiösen Festen und der Hochzeitssaison zusammen. Außerdem habe viele Inder in ländlichen Gebieten, in denen es oftmals keine bis wenige Banken gibt, Goldkäufe als Schutzfaktor gegen die Inflation getätigt.

Damit hat es China in einem weiteren Ranking geschafft, die Tabellenführung zu übernehmen.

 

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Vermögensabgabe und kein Ende

14. Februar 2014 K. Riotte

Nun reiht sich auch noch die Bundesbank in die lange Liste der Befürworter einer Vermögensabgabe ein. Da selbst Politiker, denen überhaupt nichts einfällt, bei dem Thema sehr kreativ werden, wollen wir versuchen, etwas Licht ins Dunkel zu bringen. Auserdem machen wir abschliessend noch eine Besuch beim Friseur, aber dazu später mehr.

Seit das Geld erfunden wurde, waren Staaten sehr kreativ, wenn es darum ging, den eigenen Bürgern in die Tasche zu greifen. Da gibt es durchaus sinnvolle Maßnahmen, Steuern zum Beispiel. Über das Für und Wider von Steuern gibt es kaum Differenzen, da der Staat Aufgaben zu erfüllen hat, die Geld kosten und uns allen mehr oder weniger zugute kommen.  Aber leider sind auch immer wieder mehr oder weniger unsinnige, ja sogar ungerechte und ungerechtfertigte Versuche dabei, uns alle ein wenig ärmer zu machen. Ein schönes Beispiel ist die Forderung nach einer Vermögensabgabe.

Die Liste der Befürworter ist lang: Boston Consulting, Deutsches Institut für Wirtschaftsförderung, Internationaler Währungfonds, VERDI, die LINKE, Teile der SPD, um nur einige zu nennen. Ein illustrer Kreis, den politisch und marktpolitisch Welten trennen.

Das sagen die Politiker

Es lohnt sich, bei den Statements der Politiker genau hinzuhören. So sagt der Finne Olli Rehn, seines Zeichens immerhin nicht weniger als der aktuelle EU-Finanzkommissar: “Die Idee einer einmaligen Vermögensabgabe, wie die Bundesbank sie als letztes Mittel in Extrem-Situationen wie einem drohenden Staatsbankrott vorschlägt, wäre im Wesentlichen eine Entscheidung, über die der jeweils betroffene Mitgliedsstaat zu befinden hätte.”

Unser Bundesfinanzminister, Dr. Wolfgang Schäuble, meinte nach einer Sitzung mit seinen Amtskollegen aus dem Euro-Raum: “Mir fallen von den Programmländern, mit denen ich zu tun hatte, das eine oder andere ein, wo ich mir mit nicht zu viel Fantasie gut vorstellen könnten, was die Bundesbank gemeint hat.”

Klare Aussagen ohne “wenn und aber” und “hätte, wäre, wenn” würden uns allen helfen, in diesem Chaos noch den Überblick zu behalten. Vor allem wird von den Politikern immer wieder gerne vergessen, dass die zur Verfügung stehenden Gelder, die bei Banken, Sparkassen, Versicherungen u.a. liegen, bereits versteuert sind. Somit wird der Ehrliche mal wieder zweimal (und nochmehr) zur Kasse gebeten.

Ein Blick in die Vergangenheit

In der Vergangenheit haben selbst vage Andeutungen oder ein lautes Nachdenken über den Begriff “Vermögensabgabe” zu einer massiven Kapitalflucht geführt, die sich dann im Nachhinein immer als kontraproduktiv herausgestellt hat. Als bestes Beispiel wäre da wohl Griechenland zu nennen.

 Lasst uns alle zum Friseur gehen

Man kann in dieser Situation nur jedem raten, sofort zum nächsten Friseur zu gehen. In den Angelsächsischen Volkswirtschaften nennt man die Vermögensabgabe auch Haircut (Haarschnitt). Dort, da bin ich mir ganz sicher, wird uns allen nicht so tief in die Tasche gegriffen.

 

 

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Gold: Wie geht es weiter?

7. Februar 2014 K. Riotte

Gold Silber Bronze… oder von Bären, S&P, Gold und Olympia in Sotschi.

Nachdem wir in unserem letzten Blog die Frage erörtert haben, ob der Bodensatz beim Goldpreis bereits erreicht ist, können wir diese Frage auch heute noch nicht hundertprozentig beantworten. Aber vielleicht hilft uns ja ein Blick in die Vergangenheit.

Ein lohnender Blick in die Vergangenheit

Wie wäre es mit den Jahren 2000 bis heute. Sie fragen sich, warum? Ganz einfach, weil wir dann die beiden letzten Bären-Phasen des US-Aktienmarktes betrachten können. Und wenn wir dann parallel die Entwicklung des Goldpreises betrachten, werden wir Übereinstimmungen finden. Vorletzte Bären-Phase: In den Jahren zwischen 2000 und 2002 hat der S&P (auch S&P 500, weil die 500 größten börsennotierten Firmen der USA gelistet sind) über 40 Prozent an Wert verloren, im gleichen Zeitraum ist der Goldpreis um 20 Prozent nach oben gegangen. In der letzten Bären-Phase von 2007 bis 2009 hat sich der S&P in den USA über 50 Prozent in den Keller bewegt, Gold hat im gleichen Zeitraum um 25 Prozent zugelegt.

Was sagt uns das für die Zukunft?

Die Analystin Miriam Kraus folgert daraus nicht zu Unrecht, dass es hier Zusammenhänge geben könnte. Wenn S&P im Januar verliert, legt Gold im gleichen Zeitraum zu. Die aktuellen Zahlen von Januar 2014 geben ihr recht: S&P minus 6 Prozent, Gold plus 4 Prozent. Daraus lässt sich folgern, dass Gold (und andere Edelmetalle) als Absicherung immer noch von vielen Anlegern, die mittlerweile vielfältig, flexibel und recht breit aufgestellt sind, ins Portfolio gelegt werden sollten. Großanleger machen das generell so.

Olympia in Sotschi, oder ob es sich lohnt, Gold zu gewinnen

Zum Schluss kommen auch wir nicht an einem Blick nach Sotschi vorbei. Die Olympioniken, die ab Freitag in Sotschi um Medaillen kämpfen, erleben beim Gewinn der Goldmedaille eine Überraschung. Die letzte Goldmedaille, die aus nichts anderem als dem wertvollen und seltenen Edelmetall bestand, wurde 1912 in Stockholm verliehen. Ab dann wurden die Goldmedaillen aus Silber hergestellt. Lediglich sechs Gramm Gold sind enthalten. Der aktuelle Materialwert liegt bei circa 500 US-Dollar. Aber wir gehen mal davon aus, dass der ideelle Wert weitaus wichtiger ist. Der Deutsche Olympische Sportbund zahlt den Athleten pro Goldmedaille20.000 Euro, was dem vierzigfachen des Materialwerts entspricht. Damit sind wir bei einer Rendite, die man uns allen nur wünschen kann.

Aber im Gegensatz zu olympischen Spielen enthalten die Goldprodukte, die Sie bei Ihrem www.321goldundsilbershop.de erwerben, auch wirklich die Menge, die Sie bezahlt haben.

 

 

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