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Europas Wirtschaftsprobleme wachsen und ziehen Deutschland in ihren Sog

8. Mai 2013 V. H.

Die Nachrichten der letzten Tage sind alles andere als verheißungsvoll. Trotz milliardenschwerer Rettungsprogramme geht es in der Euro Zone wirtschaftlich bergab. Die Konjunkturprogramme wirken nicht wie gewünscht und die Misere der Krisenländer scheint nun langsam auch einstmals stabile Euro-Staaten wie Deutschland in ihren Sog zu ziehen.

KriseEnde vergangener Woche sorgte die Nachricht einer erneuten Leitzinssenkung für Furore. Die Europäische Zentralbank sah sich zu diesem Schritt gezwungen, da die Banken ihre Kreditvergabe immer weiter einschränken. Um diesem Trend Einhalt zu gebieten, entschied sich die EZB für einen radikalen Schritt. Sie senkte den Leitzins auf 0,50 Prozent, einen neuen historischen Tiefstwert. Die Frage ist nur, ob sich ein weiteres Abrutschen in die Rezession mit diesen Maßnahmen überhaupt noch abwenden lässt. Und obendrein zeichnet sich nun ab, dass die Konjunkturprogramme für die Krisenländer womöglich der falsche Ansatz sind.

Konjunkturprogramme verpuffen

Nach Meinung der Experten des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung helfen die milliardenschweren Konjunkturprogramme in Krisenländern wie Griechenland, Portugal und Spanien nur sehr bedingt. Im Gespräch mit dem Handelsblatt sprach der Wirtschaftsforscher Ferdinand Fichtner davon, dass sich in vielen Krisenländern der öffentliche Sektor im letzten Jahrzehnt maßlos aufgebläht habe. Erst wenn in diesem Bereich die Ausgaben zurückgefahren werden, könne auf Besserung gehofft werden.

Weitere Hemmnisse sieht Fichtner in anhaltend hoher Korruption, Klientelwirtschaft, unflexiblen Arbeitsmärkten und schlechter Wettbewerbsfähigkeit aufgrund hoher Lohnniveaus und gleichzeitig niedriger Produktivität. Konjunkturprogramme können bei diesen Problemen allerdings nicht helfen. Stattdessen müssten wachstumsfreundliche Bedingungen geschaffen werden, durch die sich in den Krisenländern neue Industrien entwickeln können. Nur so bestehe eine Aussicht, dass die Krisenländer irgendwann nicht mehr am Tropf der Geberländer hängen werden.

Euro Zone belastet nun auch deutsche Wirtschaft

Dass die Krise in den europäischen Südstaaten auch irgendwann auf den Norden übergreifen würde, war zu erwarten. Nun zeichnet sich langsam ab, dass auch die europäischen Kernländer immer tiefer in die Krise hinein gezogen werden. Aus den Niederlanden und Finnland kommen bereits Nachrichten über eine sinkende Wirtschaftsleistung und auch Frankreich wird wohl bald in einen Wirtschaftsabschwung eintreten.

Mittlerweile mehren sich die Zeichen, dass auch Deutschland in diesen Sog gezogen wird. Bislang galt die heimische Wirtschaft als solider Fels in der Brandung, der den Wogen der Krise standhalten konnte. Nun deuten Indikatoren wie der ifo-Geschäftsklimaindex und der Einkaufsmanagerindex aber auf eine Trendwende hin. Führende Köpfe der deutschen Wirtschaft berichten von einer sinkenden Auslastung von Maschinen und Anlagen sowie Personalchefs, die sich in Sachen Neueinstellungen zurückhalten.

Die Krise ist präsent wie eh und je

Obwohl die Euro Krise nun schon seit einigen Jahren anhält, ist Deutschland bislang weitestgehend verschont geblieben. Dies könnte sich nun aber langsam ändern. Mit dem stetigen Abrutschen der Krisenländer ist zu erwarten, dass die Lage auch für Deutschland immer ernster wird. Es scheint, dass eine sinnvolle finanzielle Absicherung mit Gold und Silber immer wichtiger wird.

 


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