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Investitition in dieses besondere Edelmetall ist eine schlaue Wahl

 

Wer als Anleger einmal in Edelmetalle investieren will, der sollte sich überlegen, die beste Anlageform zu wählen. Eine gute Anlagemöglichkeit beispielsweise ist die Investition in Gold.Diese Möglichkeit  ist effektiv, sicher für die Zukunft und auch preislich sehr interessant. Natürlich ist wie bei Münzen auch bei Barren ein Aufpreis je nach Gewicht zu zahlen, der aber bei Münzen im Durchschnitt ca. 10 Euro höher ist.

Außerdem sind Goldbarren in Deutschland von der Mehrwertsteuer befreit, was wiederum aber nicht für Barren aus Silber oder Platin gilt. Außerdem sind diese zudem auch von der Abgeltungssteuer befreit.

Was auf jeden Fall für den Goldkauf spricht ist die Wertbeständigkeit und der Inflationsschutz dieser Anlage. Das heißt dieses Barren sind vor einer Pleite geschützt. Ein weiteres positives Merkmal ist die Steigerung des Gewinns, da der Preis seit vielen Jahren immer in der Aufwärtsphase ist.

Sicher hängt die Entscheidung Edelmetalle erstehen zu wollen und ein wenig Geld darin zu investieren von vielen Punkten ab. Da ist zum einen die Frage nach der Echtheit der Barren. Hier kann jeder Anleger sehr sicher sein, da bei kleineren Barren, wie etwa bei Brren unter 250 g, die Fälschung in absolut keinem Verhältnis zum Risiko und gleichzeitig auch zum Gewinn des Fälschers steht. Bei den größeren Barren, wie etwa bei Barren über 250 g, ist dieses Risiko gleich Null denn die Hersteller  stellen schon seit Jahren für jeden Barren ein Zertifikat her und versehen ihn mit einer Seriennummer. Die Hersteller aus der Schweiz prägen sogar auf alle ihre Barren eine Seriennummer ein.

Auch wenn ein Barren über Jahre oder Jahrzehnte im Geschäftsumlauf war,  können sie beim Kauf bei seriösen Münzhändlern oder Banken sehr sicher sein, dass die Barren echt sind, denn sie werden beim Ankauf durch eine Reihe von chemischen und physikalischen Tests auf ihre Echtheit überprüft.

 

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Natürlich sollte man schon beim Kauf darauf achten, dass diese  von einem anerkannten Hersteller, der in der London Bullion Market Association verzeichnet ist, hergestellt wurden. Der so genannte „Good delivery Standard“ der LBMA wird in aller Welt von den Fachexperten anerkannt. Es gibt weltweit Hersteller, die bankhandelsfähige Barren, also jederzeit wiederverkäufliche Barren, produzieren. Dies sind Umicore aus Belgien, Heraeus aus Deutschland, PAMP oder Valcambi aus der Schweiz und Rand aus Südafrika.

Sehr vorsichtig sollte man allerdings sein, wenn man seine Edelmetalle bei einem Händler, der seine Barren selbst herstellt, kaufen möchte, da hier der Rückkauf Schwierigkeiten bringen könnte.

Der Preis für dieses besondere Edelmetall wird täglich zweimal vom London Gold Fixing als offizielle Notierung für alle Händler weltweit festgesetzt. Im Rothschild’s Fixing Room treffen sich die Vertreter der Scotia Mocatta, Barclays Bank Plc, Deutsche Bank, HSBC Bank USA und Société Générale. Der hier festgelegte Kurs gilt als Referenzkurs und nicht als Verkaufskurs der Händler und Banken.

Diese wertvollen Barren kann man in verschiedenen Formen erwerben, zum einen als gestanzte Barren oder als gegossene Barren. Gegossene Barren werden auch als Barren mit einer „Freiflussform“ bezeichnet. Dies bedeutet, dass das flüssige Gold in die Form gegossen wird und darin zu einem festen Körper, dem Barren erkaltet. Diese Herstellungsart findet bei größeren Barren Anwendung. Kleinere Barren, diese haben ein Gewicht bis maximal 250 g werden gestanzt. Sie werden aus heiß oder kalt gewalzten Blechen oder kalt geformten Blechstreifen hergestellt.

 

Bei den gegossenen Barren mit einem Feinheitsgrad von 99,9 Prozent wird die Feinheit, die Seriennummer, der Name und das Logo des Herstellers eingestanzt.

Um nach dem Kauf viel Freude an seinen Barren zu haben, müssen diese natürlich sicher aufbewahrt und gelagert werden. Die preisgünstigste Alternative dazu ist ein Bankschließfach. Normalerweise passen in ein kleines Fach Barren im Wert von 250.000 Euro rein. Für das Schließfach zahlt man einmal im Jahr Gebühren von ca. 40 Euro und kann sicher sein, dass den Barren nichts passiert. Sollten Sie hingegen der Bank nicht recht vertrauen, lohnt es sich für ihr Heim einen Tresor anzuschaffen, um dort die Barren nach dem Kauf aufzubewahren. Dies liegt ungefähr in einem finanziellen Rahmen zwischen 800 und 1200 Euro. Egal welche Variante sie wählen, es gilt immer je wertvoller der Barren ist um so besser sollte dieser aufbewahrt werden.

 

 

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